gray cell : Was mich an “Moving Sand” so begeistert …
Mittwoch, August 15th, 2007… ist, wie ich beim Album ‘Secret Garden’ schon erwähnte, die Konsequenz, mit der sie ihre eigene Nische, ihren eigenen Stil verfolgen oder, wie man es an diesem Album merken kann, die Konsequenz mit der sie ihn perfektionieren.
Sicher kann man Vergleiche anstellen und Enflüsse aus Jazz, Rock, Folk, Pop, Dessert Rock, … etc. feststellen, aber die Mischung zusammen mit der eigenen Würze macht etwas ganz eigenes daraus.
Der Stil ist - ebenso die Instrumentierung - schlicht; aber gerade diese Schlichtheit unterstreicht in feinen Details den Einfallsreichtum der Songideen. Percussion, das sich einfach nicht an immer-nur-4/4 binden lassen will, Gitarren und Bass, die rhythmisch akkordieren, aber auch verzerrt aufschreien können und dann die Gesangsstimme, die mich nach wie vor begeistert und bessr gar nicht hätte in das musikalische Konzept der Band passen können; nicht zu vergessen die grandiose Maultrommel zu Beginn …
Ein super Album von einer meiner Jamendo-Lieblings-Bands! Ich will mehr








